Institut für Bibliothekswissenschaft - Humboldt Universität zu Berlin

Foto: Michael Rieck

Inhalt

Erste Worte

Vergangenes

Regelmäßige Veranstaltungen und Angebote

IB-TOP-THEMA: Das IB-Wiki

Vermischtes

Impressum

Feedback und Abonnement (PDF-File per Mail): ib-news@gmx.de

Redaktionsschluss: 16.01.2005

Die nächste Ausgabe erscheint zum Semsterende im Februar 2005.


Erste Worte

Neues Jahr – Neues Glück!?

Endlich kann nunmehr die dritte Ausgabe des IB-Newsletters vorgelegt werden. Entgegen der Ankündigung in der letzten Nummer, erscheint diese leider mit etwas Verspätung. Aber wie sagt man doch so schön: Besser spät als nie! Und so sei den Leserinnen und Lesern des Newsletters, bevor das Jahr bald wieder rum ist, ein glückliches und erfolgreiches 2005 gewünscht. Das Institut für Bibliothekswissenschaft braucht beides. Da nun bald die Entscheidung über dessen Fortbestehen gefällt wird. Dazu mehr im IB-TOP-THEMA.
Auch am Gesicht des IB-Newsletters soll weiterhin mit Hingabe gefeilt werden. Zunächst steht da immer noch die Namensgebung im Raum. Im letzten Newsletter wurde in diesem Bezug ein kleiner Wettbewerb ausgerufen. Die Beteiligung daran fiel bisher leider so mau aus, dass hiermit eine Verlängerung desselben kundgetan wird. Wer also einen Vorschlag für den Titel des Newsletters (mit Zusatz „der IB-Newsletter“) hat, schreibe schnell an ib-news@gmx.de! Um jetzt ein wenig konkreter zu werden - hinsichtlich des ausgelobten Preises für den Auserwählten: Der Chefredakteur spendiert einen Buchgutschein im Wert von 10 Euro und ein Getränk nach Wahl aus dem IB-Kaffeeautomaten. Wenn das nichts ist! :-)
Wie immer ist außerdem jeder Vorschlag zur Verbesserung des Newsletters, sowie Feedback ausdrücklich erwünscht.
Wie steht es zum Beispiel mit einer langfristigen Druckversion des Newsletters? Besteht der flächendeckende Wunsch dazu? Wenn ja, gibt es interessierte Sponsoren für eine angemessene Finanzierung und Produktion?

Aber nun erst mal viel Spaß beim Lesen!

 


Vergangenes

Thesaurus zur Inhaltserschließung

Unter der Leitung von Frau Dr. Lindtner ist im Sommersemester 2004 von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Hauptseminars "Terminologieproblematik beim Aufbau von Thesauri" ein Thesaurus zum Fach Inhaltserschließung erstellt worden.
Dieser „stellt die hierarchischen, assoziativen und äquivalenten Relationen zwischen den einzelnen Begriffen dar“.
Das Ergebnis, welches Anfang dieses Jahres veröffentlicht wurde, ist auf der eigens konzipierten Homepage und in einer Druckversion, verfügbar in der Institutsbibliothek, zu begutachten.

Weitere Informationen: Einleitung zum Thesaurus zur Inhaltserschließung


Google Web API’s aus dem IB

Mit der Hilfe von Google Web API’s sind spezielle Anfragen an die genannte Suchmaschine möglich, die besonders für Recherchestatistiken geeignet sind. Die kleinen Programme muss man sich mittels eines von Google zur Verfügung gestellten Tools selbst schreiben.
Philipp Mayer (IB-Absolvent) und Fabio Tosques (Tutor am IB) haben eine ganze Reihe solcher Hilfsprogramme auf einer Projekt-Homepage zur Nutzung bereitgestellt. Diese ist im Anschluss an deren Vortrag zu Google auf der letztjährigen Langen Nacht der Wissenschaften entstanden. Damit nicht genug: In einem Sonderheft von Information, Wissenschaft & Praxis (IWP), welches bald erscheint, werden die Beiden mit einem Aufsatz, erste Analyseergebnisse vorstellen.

Zu den Programmen: Google Web-API's - A Project Page


Zitierungen im Fokus eines IB-Doktoranden

Im Rahmen seiner Doktorarbeit untersucht Hamzehali Nourmohammadi unter den verschiedensten Gesichtspunkten zahlreiche Aspekte von Zitierungen in der Wissenschaft. Dazu hielt er am 23.11.2004 einen Vortrag im Berliner Bibliothekswissenschaftlichen Kolloquium (BBK). Die wichtigsten Aussagen haben Alexander Struck und Ben Kaden in einem kleinen Bericht zusammengefasst.
Kurze Zeit später erschien in Co-Autorenschaft von Professor Umstätter ein Artikel zur Thematik:
Nourmohammadi, Hamzehali; Umstätter. Walther: Die Verteilung der Autorenhäufigkeit in wissenschaftlichen Zeitschriften bei verschiedenen Themen und Ländern. In: Information. Wissenschaft & Praxis. 55 (2004) 5. 275-281.

Zum BBK-Bericht: Lotka Matthäus


Die IB-Weihnachtsfeier in Bildern

Kurz vor der kleinen Studienpause zu den Festtagen und zum Jahresende, wurde auch im Jahr 2004 am Institut für Bibliothekswissenschaft die traditionelle Weihnachtsfeier begangen. Am 15. Dezember labte man sich an Gebäck, Glühwein, Musik und guten Gesprächen. Höhepunkt des Abends war die Verlosung einiger von Frau Hauke gestifteten Bibliothekskalender für das neue Jahr.
Einen Eindruck von der Feier vermittelt eine kleine Fotostrecke.

Zu den Bildern: IB.Weihnacht - unzensiert und unkommentiert

Eine "Dublette" in Erlangen

Das komplette Programm des K.G. Saur-Verlages wird in Zukunft nicht nur an unserem Institut in Berlin, sondern auch in Erlangen beheimatet sein. Der Verlagsgründer Klaus G. Saur schenkt dem Institut für Buchwissenschaft an der Universität Nürnberg-Erlangen nämlich auch eine Saur-Bibliothek. Damit würdigt er laut einem Artikel vom 22.12.2004 im Börsenblatt des deutschen Buchhandels, die Bestrebungen der Universität, das besagte Institut auszubauen. Angesichts der derzeit brisanten Situation um die Existenz des IB (siehe IB-TOP-THEMA) mag durchaus etwas Neid aufkommen.

Zum Artikel: Klaus G. Saur stiftet Verlagsprogramm


Jahresrückblicke zu Suchmaschinen

In Sachen Suchmaschinen hat sich im letzten Jahr so einiges getan. Es gibt ja nicht nur Google.
Im IB.Weblog sind dazu einige wichtigen Aussagen zu den neuesten Entwicklungen, sowie auch Verweise zu den „Suchmaschinen-Annalen“ nachlesbar.

Zum Eintrag: http://weblog.ib.hu-berlin.de/index.php?p=1518


Bibliotheken für die Zukunft präparieren

„Bibliotheken bieten Zugang zu Information, Bildung, Kultur und Wissenschaft für alle Bürgerinnen und Bürger. Damit aus vielen Einzelbibliotheken ein leistungsfähiges Bibliothekssystem wird, müssen Kompetenzen gebündelt, gemeinsame Prioritäten gesetzt, Strategien entwickelt und eine grundlegende Infrastruktur gesichert werden.“
Die Lösung dieser Aufgabe möchte das am 01.01.2004 gegründete Kompetenznetzwerk für Bibliotheken (KNB) auch im Jahr 2005 angehen. Dazu hat es am 13. Dezember vergangenen Jahres ein Arbeitsprogramm verabschiedet. Ziele sind unter anderem die Weiterentwicklung und Ausbau von Digitalen Bibliotheken, sowie die Konzeption und Errichtung von Kooperationsformen zwischen Bibliotheken und Schulen.

Zum Arbeitsprogramm (pdf): Kompetenznetzwerk für Bibliotheken


Regelmäßige Veranstaltungen und Angebote


Berliner Bibliothekswissenschaftliches Kolloquium (BBK)

Die Vortragsreihe findet im Semester dienstags um 18 Uhr am Institut im Raum 122 (K.G. Saur-Bibliothek) statt.
Folgende Veranstaltungen stehen derzeit fest:

1. 18.01.2005: Verschiedenste Anforderungen an Information Management Systeme und EINE Lösung - die Realisierung von Bibliotheksverwaltungs- und Parlamentsinformationsystemen mit Cuadra STAR. (Simone Rüppel von der GLOMAS Deutschland GmbH)
2. 25.01.2005: Wie „in“ ist der/die wissenschaftliche Bibliothekar/in? (Diskussion unter der Moderation von Dr. Annette Gerlach vom VDB)
3. 15.02.2005: Text-Mining zur Aufdeckung implizierter Link-Strukturen (Dr. Johannes Stegmann von der Charite)

Weitere Informationen: www.ib.hu-berlin.de/about/veranst/bbk/index.html


Studentisches Kolloquium am IB (SKIB)

„Das SKIB soll eine Plattform für den fachbezogenen Austausch unter den Studierenden sein.“ Es findet während des Semesters 14-tägig mittwochs um 18 Uhr am Institut im Raum 122 (K.G. Saur-Bibliothek) statt.

Die Veranstaltungen bis zum Ende des Semesters:
1. 26. Januar: Retrodigitalisierung – Müssen wir das Rad immer wieder neu
erfinden? - Patrick Danowski (Bibliotheksreferent an der Zentral- und Landesbibliothek Berlin)
2. 12. Februar: Selbständig machen als Bibliothekswissenschaftler? Vorstellung der Geschäftsidee www.archivauskunft.de und Erfahrungsbericht über die Selbständigkeit in Informationsbranche. - Annekathrin Genest und Susanne Marquardt (Absolventinnen des Fernstudiums am IB)

Weitere Informationen: www.ib.hu-berlin.de/studenten/SKIB/index.html


Studentisches Tutorium

Von Studierenden höherer Semester für Studienanfänger, aber auch für alle anderen Interessierte, werden hier jeden Dienstag von 12 bis 14 Uhr im Raum 120 Grundfertigkeiten des wissenschaftlichen Arbeitens vermittelt.
Besonders die folgenden Themen könnten nicht nur für Erstsemester interessant sein:
Am 25.01. geht es um die sichere Datenübertragung ins Internet. Programme wie WinSCP und FileZilla werden hier vorgestellt.
Am 01.02. gibt es unter der Überschrift Bewerbung leicht gemacht? Tipps für eine richtige und ansprechende Bewerbung für Praktika, HiWi-Stellen, Stipendien etc.

Weitere Informationen: www.ib.hu-berlin.de/studenten/Tutorium/index.html



Termine

Fachschaftsfahrt zum Bibliothekartag 2005

Der diesjährige Bibliothekartag wird vom 15. bis zum 18. März in Düsseldorf stattfinden. Die Fachschaftsinitiative Bibliothekswissenschaft organisiert für alle interessierte Studierende eine Fahrt dorthin. Wer die Gelegenheit nutzen möchte, braucht relativ schnelle Entscheidungswillen. Die Anmeldefrist, man wende sich an bibliothekswissenschaft@web.de, endet am 24.01.2004.

Weitere Informationen: Aufruf zur Fachschaftsfahrt zum Bibliothekartag


„Ein Tag am IB (Eine Satire)“

Am 24.01.2004 wird ab 20 Uhr im IB (im Raum 121) großes Theater geboten. Studierende der Bibliothekswissenschaft werden fern ihrer eigentlichen Profession als Schauspieler versuchen und augenzwinkernd den Institutsalltag persiflieren. Nach dem „letzten Dinner am IB“ wird dies erneut ein gesellschaftliches Großereignis vor einer wichtigen Entscheidung für das Institut (siehe IB-TOP-THEMA). Ein Großereignis, so der Anspruch der Mitwirkenden, für die Augen, Ohren und nicht zuletzt für den Gaumen. Dazu sind alle Angehörigen des Instituts herzlich eingeladen – vorausgesetzt sie erscheinen in einer gehobenen Kulturveranstaltungen entsprechenden Garderobe. ;-)


Das deutsche Buch im Ausland

In diesem Semester hält der Stifter der Saur-Bibliothek, der Verleger Klaus G. Saur, im Rahmen Professor Funks Vorlesung zum Verlagswesen noch einen Vortrag. Am 11. Februar wird er um 10 Uhr c.t. zur Verbreitung der deutschen Bücher im Ausland sprechen. Unter anderem wird neben Osteuropa und den USA auch Japan als Verbreitungs- und Absatzmarkt behandelt. Veranstaltungsort wird selbstverständlich die Saur-Bibliothek (Raum 122) sein.

Museen im Mondlicht

Wer von einem Kulturabend am IB noch nicht genug hat, sollte sich für selbige Woche noch einen weiteren Tag im Kalender rot anstreichen. Am 29.01. locken zahlreiche Museen (über 80!) Berlins die Besucher zur nächtlicher Stunde in ihre heiligen Hallen und zeigen im Rahmen umfangreicher Programme ihre Exponate. Selbst die Humboldt-Universität macht mit und zeigt im Rahmen der Langen Nacht der Museen im Foyer des Hauptgebäudes letztmalig die Ausstellung „"Tiermodelle - Modelltiere. Die Zoologische Lehrsammlung". Ferner werden nicht nur zum Blick über den bibliothekswissenschaftlichen Tellerrand, Führungen durch die archäologischen Sammlungen des Winckelmann-Institutes angeboten.

Weitere Informationen: Lange Nacht der Museen 2005

 

IB-TOP-THEMA: Die Zukunft des IB

Der Streik der Studierenden im Wintersemester 2003/04, sowie das engagierte Eintreten der MitarbeiterInnen und Freunde des IB hat dazu geführt, dass die Universitätsleitung der Humboldt-Universität von der angedachten Schließung des Instituts für Bibliothekswissenschaft abgesehen hat. Dies geschah allerdings unter der Auflage im Wintersemester 2004/05 ein Konzept zur Neuprofilierung
und -strukturierung des Faches Bibliothekswissenschaft vorzulegen. Die Entscheidung über den Fortbestand des Instituts erfolgt in den kommenden Tagen – voraussichtlich auf der Sitzung des Akademischen Senats am 15. Februar.
Da bis zuletzt an diesem Konzept im Institut intensiv gearbeitet wurde, seien hier wesentliche Punkte dazu dargestellt.

Es ist eine Neuprofilierung des Faches als „Bibliotheks- und Informationswissenschaft“ vorgesehen. Dazu konnte eine neue Professorenstelle (W3) ausgeschrieben werden, die zum nächsten Wintersemester besetzt werden soll. Es sollen Forschung, Studium und Lehre gleichermaßen modernisiert werden, indem alle Bereiche stärker miteinander verwobent werden. Das bedeutet beispielsweise, dass fortgeschrittene Studierende vermehrt an der bibliothekswissenschaftlichen Forschung beteiligt werden sollen, um diese voranzutreiben. Eine Möglichkeit wären hier Projektseminare. Ferner sollen sich für AbsolventInnen des Direktstudiums am Institut bessere Chancen auf den Arbeitsmarkt eröffnen. Dazu sollen Fähigkeiten und Fertigkeiten vermittelt werden, die in jedem Bereich des Bibliotheks- und Informationsbereichs benötigt werden. Insofern wird in Zukunft der Fokus eher auf dem informationswissenschaftlichen Studium liegen. Im Gegensatz zu anderen vergleichbaren Studiengängen, wird die Bibliothek jedoch weiterhin verstärkt berücksichtigt
Neben der neuen Professur werden im Zuge der Neukonzeption des Faches zwei neue Studiengänge - Bachelor und Master – eingeführt. Sie sollen langfristig den Magister ablösen. Aufgrund der geringen Kapazitäten des IB wird es, so lange es noch Magisterstudierende gibt, gemeinsame Lehrveranstaltungen geben.
Die Einführung von Bachelor und Master als modularisierte Studiengänge, ist eine Entscheidung auf europäischer Ebene (Stichwort „Bologna“), die de facto jedes Land innerhalb der EU, jedes Universität, jedes Fach leisten muss. Aufeinander aufbauende Module, bedeuten einerseits nahezu eine Verschulung des Universitätsstudiums in dessen Rahmen kaum Möglichkeiten zur Selbstgestaltung der Inhalte mehr möglich sein wird, andererseits können dadurch für die Studierende gleiche Wissensgrundlagen geschaffen werden. Für die Erwerbung von essentiellen Kernkompetenzen scheinen z.B. die Pflichtmodule des Bachelor-Basisstudiums mit ihren obligatorischen Lehr- und Lerninhalten besonders sinnvoll.
Die Studienordnungen zu Bachelor und Master am IB wurden in den vergangenen Monaten konzipiert, sowie im Rahmen des BBK an drei Abenden in Zusammenhang mit ihrer praktischen Umsetzung diskutiert. Deren Entwürfe sind auf der Institutshomepage einzusehen.

Für das Weiterbestehen und der Umsetzung der in Angriff genommenen Ziele sei der Informations- und Bibliothekswissenschaft an der Humboldt Universität zu Berlin an dieser Stelle viel Glück und Erfolg gewünscht.

Zu den Entwürfen der neuen Studienordnungen (pdf): Bachelor, Master

 

Kleine Hinweise

Linksammlung und Forum zur Urheberrechtsnovelle

Der so genannte Referentenentwurf zum 2. Korb der vom Bundesjustizministerium angestoßenen Urheberrechtsnovelle wird derzeit heiß diskutiert. Im Newsticker von heise-online ist zur Thematik eine umfangreiche Linkliste der dort erschienenen Artikel zu finden. Hier gibt es auch gleich den Verweis zum Internet-Forum über die Novelle. Dies wurde direkt vom Justizministerium eröffnet und zeichnet sich durch rege Beteiligung aus.

Weitere Informationen: Linksammlung zur Urheberrechtsnovelle; Forum


Digitalisierungsprojekte auf geisteswissenschaftlichem Sektor

In Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum für elektronische Erschließungs- und Publikationsverfahren in den Geisteswissenschaften, welches an der Universität Trier angesiedelt ist, realisieren viele Forschungsvorhaben mit DFG-Unterstützung flächendeckende Digitalisierungen zu vielen geisteswissenschaftlichen Disziplinen wie Literatur oder Geschichte. Auf der Homepage des Kompetenzzentrums sind dann die Ergebnisse, wie beispielsweise das Heinrich-Heine-Portal oder Bibliographien der Jahresberichte für Deutsche Geschichte aus der Zwischenkriegszeit, kostenfrei nutzbar. Ein. Blick in den Fundus lohnt sich!

Zum Angebot: Kompetenzzentrum


Gesucht: Die beste studentische, informationswissenschaftliche Facharbeit

Auch im Jahr 2005 vergibt die Zeitschrift LIBRI. International Journal of Libraries and Information Services den „Best Student Paper Award“. Studierende jeden Grades sind aufgefordert sich mit einem Beitrag zu einem Wahlthema, das im Fachgebiet der Bibliotheks- und Informationswissenschaft angesiedelt sein muss, zu beteiligen. Dieser sollte einen Umfang von ungefähr 5000 Wörtern haben und in englischer Sprache geschrieben sein. Abgabeschluss ist der 31. Mai 2005. Es winken 500 US-Dollar Preisgeld und den Ruhm in einer renommierten Zeitschrift des Fachs zu publizieren.

Weitere Informationen: Ausschreibung zum Best Student Paper Award


Literaturverwaltungsprogramme kostenlos im Netz

Wer einen Überblick über die gelesene und vor allem zu kennende Liteatur haben und auch nicht verlieren möchte, wird sich für ein Literaturverwaltungsprogramm be-geistern können. Unter der Nutzung zahlreicher Erschließungskategorien kann maman mit dessen Hilfe eine umfangreiche, eigene Literaturdatenbank erstellen. An dieser Stelle seien auf drei Lösungen hingewiesen, deren zwei kostenlos aus dem Internet herunterladbar sind: Lit-Link – Das Literaturverwaltungsprogramm für Geistes und Sozialwissenschaftler, Literat und dessen Nachfolger Citavi, der allerdigs nur gegen einen kleinen Obolus zu haben ist.

Zu den Angeboten: Lit-Link; Literat & Citavi

Vermischtes

Ruf ins Ausland I - Spanien

Kürzlich erhielt die SOKRATES-Koordinatorin des IB, Frau Dr. Pannier, eine Anfrage des Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Madrider Universität Carlos III einen gemeinsamen Studentenaustausch zu realisieren. Es werden nun zwei Studierende der Bibliothekswissenschaft gesucht, welche diese Gelegenheit für sich ein Auslandsstudium nutzen wollen.
Dazu melde man sich direkt an Frau Pannier.

Weitere Informationen: http://weblog.ib.hu-berlin.de/index.php?p=1567#more-1567

Ruf ins Ausland II - Frankreich

In der Bibliothek des Heinrich-Heine-Hauses in Paris wird für das französische Studienjahr 2005/2006 (1. September 2005 - 15. Juli 2006) eine Praktikantenstelle frei. Mit ein wenig Hartnäckigkeit und Überzeugungskraft, denn die Anforderungen sind nicht ganz auf Magisterstudierende zugeschnitten, ist wohlmöglich auch für Studierende des IB die Chance gegeben, Kultur- und Spracherfahrungen mit Berufspraxis zu kombinieren. Bewerbungsschluss ist der 1. Februar 2005

Weitere Informationen: http://weblog.ib.hu-berlin.de/index.php?p=1563; Maison Heinrich Heine


Kleines Rätsel nicht mehr nur zum Fest

Kurz vor der Weihnachtspause wurde im IB.Weblog zum großen Rätselraten aufgerufen. Eins davon scheint so schwer zu sein, dass es trotz einiger Hinweise bis heute noch nicht gelöst ist. Es geht darum anhand einer bestimmten Textstelle den Autor und das Buch, in dem die betreffende Textstelle vorkommt, herauszufinden. Bei Lösung darf man sich über eine hochwertige Tafel Schokolade aus dem Hause Valrhona, gesponsert von Ben Kaden, freuen.

Zum Rätsel: http://weblog.ib.hu-berlin.de/index.php?p=1487

 


In eigener Sache

Informationen zum Institut, seinen Aktivitäten und zum Fach finden sich wie gewohnt online:

In eigener Sache

Informationen zum Institut, seinen Aktivitäten und zum Fach finden sich wie gewohnt online:

- tagesaktuell im Weblog: weblog.ib.hu-berlin.de/

- kommentiert und aufbereitet im Bereich „Aktuelles“: www.ib.hu-berlin.de/aktuell/news.htm

- gestaltet im IB-Wiki: http://wiki.ib.hu-berlin.de

- diskutiert im IB-Forum: www.ib.hu-berlin.de/foren/

Impressum:


Der IB-Newsletter wird erstellt im Rahmen der


IB-Webredaktion (www.ib.hu-berlin.de/webredaktion/)


Verantwortlich: Matti Stöhr

Titelfoto: Michael Rieck

Der IB-Newsletter im Internet:

www.ib.hu-berlin.de/newsletter/


Für Feedback und Abonnement (PDF-File per Mail):

ib-news@gmx.de

Ein Projekt der:

Fachschaftsinitiative Bibliothekswissenschaft
Raum 8 und 11
Dorotheenstraße 26
10117 Berlin
Telefon: (030) 2093-4528
E-Mail: bibliothekswissenschaft@web.de

Redaktionsschluss für diese Ausgabe: 16.01.2005

Die nächste Ausgabe erscheint Ende des Wintersemesters 04/05 um den 21.02.05.